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So geht Arbeitsplatzplanung heute

Desk Sharing mit TimeFleX

Mit dem Desk Sharing Modul steht Ihnen eine moderne Lösung zur Buchung von Arbeitsplätzen zur Verfügung. Per Browser, Outlook Plug-In, Teams Plug-In oder Mobile kann der richtige Arbeitsplatz in Sekundenschnelle gefunden und gebucht werden.

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Flexibel und Modern

TimeFleX - Desk Sharing

Aufgrund der Situation bezüglich des Corona-Virus sowie den aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen, stellen viele Unternehmen auf ein hybrides Arbeitsmodell um.

Zur Unterstützung und Umsetzung eines solchen Arbeitsmodells, setzen die Unternehmen auf eine Desk Sharing Lösung, welche all diese Anforderungen bestmöglich erfüllt.

Damit Unternehmen das hybride Arbeitsmodell strukturiert, organisiert und geplant umsetzen können, bietet TimeFleX Solutions mit dem Modul Desk Sharing die geeignete Lösung. Hierbei stehen Anwenderfreundlichkeit (Usability), Effektivität (Zeitersparnis) und Flexibilität (Ortsunabhängigkeit) im Vordergrund.

Unsere Vorteile

8 gute Gründe für unser Desk Sharing

  • Employer Branding & Image
    steigern Sie die Mitarbeiterverbundenheit zum Unternehmen

  • maximale Produktivität
    durch strukturierte Buchungssoftware zeitersparend buchen

  • umfangreiches Rollensystem
    "wer" darf "wann", "wo" "welchen" Tisch "wie oft" buchen
  • optionale Check-in Funktion
    per NFC/RFID, QR-Code und NFC-Tag über die mobile App
  • Filtern nach Ausstattungsmerkmalen
    durch die Filterfunktion den bestgeeignetsten Arbeitsplatz finden
  • Steigerung interner Synergien
    durch den Austausch mit Kollegen können sich neue Ideen entwickeln
  • Auswertung der Arbeitsplatzbuchungen
    sekundenschnelle Auswertung der Etagenauslastung
  • Mitarbeiterzufriedenheit
    Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit durch flexibles Arbeitsmodell

Im Vergleich zur Outlook Lösung unterstützt das Desk Sharing System von TimeFleX sowohl 2D als auch 3D Ansichten der Etagen, wo der Nutzer innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Ihm zur Verfügung stehenden Plätze erhält.

In einer Zone, können Schreibtische mit unterschiedlichen Buchungsrichtlinien und Buchungsgruppen, zugewiesen werden. Buchungsrichtlinien können beispielsweise folgende Vorgaben enthalten: Check-in, maximale Vorlaufzeit für Buchungen, Anzahl Buchungen pro Woche pro Nutzer, u.v.m. 

Durch Buchungsgruppen wird der Zugriff auf Zonen unter Berücksichtigung der Buchungsrichtlinien für Personen und Gruppen definiert.

Ebenfalls hat der Nutzer die Möglichkeit die Arbeitsplätze nach bestimmten Ausstattungsmerkmalen zu filtern, um so den am besten geeigneten Arbeitsplatz zu finden.

Neu bei TimeFleX: Arbeitsplatzsensoren für automatischen Check‑in

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VS340

  • Technologie: Bewegungsmelder
  • Dimension : 73 x 73 x 26 mm
  • Protokol: LoRaWAN®, Milesight D2D
  • Batterie: 1 x 4000 mAh ER18505 Li-SOCL2 Battery
  • Akkulebensdauer: Bis zu 5 Jahre
  • Farbe: Weiß + Grau
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VS341

  • Technologie: Bewegungsmelder & Wärmebildkamera
  • Dimension : 73 x 73 x 26 mm
  • Protokol: LoRaWAN®, Milesight D2D
  • Batterie: 1 x 4000 mAh ER18505 Li-SOCL2 Battery
  • Akkulebensdauer: Bis zu 5 Jahre
  • Farbe: Weiß + Grau

Unsere Sensoren erkennen in Echtzeit, ob ein Tisch tatsächlich genutzt wird. Kein manueller Check‑in mehr – und deutlich präzisere Auswertungen zur Flächennutzung.

Key‑Benefits

  • Automatischer Check‑in: Nutzer müssen nicht mehr an Web oder App denken – das System erledigt es automatisch.
  • Verlässliche Auslastung statt nur Buchungsdaten: Erkennen Sie No‑Shows und reale Belegung pro Zone, Etage und Standort.
  • Nahtlose Administration: Sensoren werden zentral im Adminbereich konfiguriert und einzelnen Arbeitsplätzen zugewiesen.
  • Besseres Nutzererlebnis: Weniger Klicks, weniger Reibung – einfach hinsetzen und arbeiten.
  • Datenschutz mit Augenmaß: Es werden ausschließlich Belegungszustände des Arbeitsplatzes erfasst – keine Audio/Video‑Daten.

Unterstützung durch optionale Hardware

Mit unseren optionalen Bürobeschilderungen erkennen Sie auf einen Blick, wer im Büro ist und welche Arbeitsplätze aktuell frei sind.

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Luminen 8

  • Größe: 8"
  • Auflösung: 1280 x 800
  • Touchfähig: Ja, Multi touch
  • Internet: WLAN, POE
  • NFC: Ja (nur 13,56MHz)
  • LED: 2 x Status-LED leuchten in 255 Farben
  • Dimension (WxDXH: 213,2 mm x 127,6 mm x 27,5 mm

Mit unseren optionalen Bürobeschilderungen erkennen Sie auf einen Blick, wer im Büro ist und welche Arbeitsplätze aktuell frei sind.

Icon Screwdriver

Luminen 5

  • Größe: 5"
  • Auflösung: 1280 x 720 (portrait mode) or 720 x 1280
  • Touchfähig: Ja, Multi touch
  • Internet: WLAN, POE
  • NFC: Nein
  • LED: 2 x Status-LED leuchten in 255 Farben
  • Dimension (WxDXH): 80,8 mm x 143,4 mm x 24,8 mm

Unsere optionalen NFC- / RFID-fähigen Buchungspanels unterstützen eine einfache Authentifizierung der Mitarbeiter beim Check-In oder Ad-hoc Buchungen.

 

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TD-0360

  • Größe: 3.6” LCD screen
  • Auflösung: 480 x 480
  • on-cell touch und 350 nits
  • Touchfähig: Ja
  • WLAN: WiFi 5
  • NFC: Ja
  • IO port: x1, Power-in; x1, ADB function
  • LED: Status-LED leuchtet in 255 Farben
  • Dimension: 90 mm x 90 mm x 13mm (3.54”x 3.54” x 0.51”)

Verschaffen Sie sich mit unserem Service-Terminal im Eingangsbereich Ihres Unternehmens einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Plätze. Nutzen Sie die Arbeitsplatzübersicht und buchen Sie Ihren Wunscharbeitspatz direkt über die optionale NFC-Funktion.

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Service Terminal

  • Größe: 32" Monitor
  • Auflösung: 1.920 x 1080
  • Format: 16:9
  • Farblich konfigurierbar inkl. Firmenbranding
  • Touchfähig: Ja
  • NFC: Ja 
  • Mediabox: HDMI-Ausgang 1 x HDMI 1.4b
    Support HDCP, LAN und WLAN 
    Lüfterloses Solid State Design
  • LED: Status-LED vorne

Optimale Integration in die bestehende Infrastruktur

Ein weiterer positiver Aspekt für das Unternehmen ist die Steigerung der Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt durch die Einführung von Desk Sharing und der damit verbundenen Option auf „Hybrides Arbeiten“.

Darüber hinaus verbinden viele Menschen Desk Sharing mit Agilität und moderner Arbeitsatmosphäre. Auch um das Employer Branding & Image zu fördern, kann Desk Sharing einen positiven Beitrag leisten.

Dies sind einige wenige Features, welche die TimeFleX Solutions so besonders machen. Überzeugen Sie sich in einem persönlichen Webinar von den Vorteilen des Desk Sharing Moduls und sorgen Sie mit TimeFleX Desk Sharing für mehr Struktur, Flexibilität, Effektivität und Akzeptanz auf dem Weg in die neue Arbeitswelt.

Desk Sharing von überall

Desk Sharing Ansichten

Entdecken auch Sie die vielfältigen Möglichkeiten der TimeFleX Solutions

Durch die weiteren optionalen Module wie Service Request, Gruppenkalender, MeetingFinder und Digitale Türschilder erhalten Sie eine All-In-One Lösung für Ihr Unternehmen.

Diese stehen Ihnen auch in unserer Mobile App für iOS und Android zur Verfügung.

Icon Chat

Haben Sie Fragen zum Produkt?

Sprechen Sie uns an!

Gerne können wir Ihnen in einem Webinar die Funktionalitäten unserer Desk Sharing Lösung detailliert zeigen und auf Ihre speziellen Fragen persönlich eingehen. 

Icon E-Mailinfo@timeflex.de
Desk Sharing

Der umfassende Guide zum flexiblen Arbeitsplatz der Zukunft

Was ist Desk Sharing? – Definition und Grundprinzip

Desk Sharing beschreibt ein modernes Arbeitsplatzkonzept, bei dem Mitarbeitende keinen fest zugewiesenen Schreibtisch mehr haben. Stattdessen nutzen sie je nach Bedarf und Verfügbarkeit unterschiedliche Arbeitsplätze im Büro. Stell dir das Ganze wie ein Café vor: Du suchst dir morgens einfach den Platz aus, der heute am besten zu dir passt. Genau dieses flexible Prinzip steckt hinter Desk Sharing – nur eben im Büroalltag.

Ursprung und Entwicklung von Desk Sharing

Desk Sharing ist keineswegs ein kurzfristiger Trend. Die Idee entstand bereits in den 1990er-Jahren, als Unternehmen begannen, über effizientere Flächennutzung nachzudenken. Mit der zunehmenden Digitalisierung, mobilen Endgeräten und Cloud-Technologien gewann das Konzept enorm an Fahrt. Heute, im Zeitalter von Homeoffice und hybriden Arbeitsmodellen, erlebt Desk Sharing seinen echten Durchbruch.

Abgrenzung zu verwandten Konzepten

Oft wird Desk Sharing mit Hot Desking verwechselt. Der Unterschied? Während beim Hot Desking Arbeitsplätze meist komplett frei und ohne Regeln genutzt werden, basiert Desk Sharing auf klaren Strukturen, Buchungssystemen und festen Guidelines. Auch Activity-Based Working geht noch einen Schritt weiter, indem Arbeitsplätze je nach Tätigkeit (Fokus, Meeting, Kreativarbeit) gestaltet werden.

Warum Desk Sharing immer wichtiger wird

New Work, Remote Work und hybride Arbeitsmodelle

Die Arbeitswelt hat sich radikal verändert. Mitarbeitende arbeiten heute nicht mehr ausschließlich von 9 bis 17 Uhr im Büro. Homeoffice, mobiles Arbeiten und hybride Modelle sind zur Normalität geworden. Warum also leere Schreibtische finanzieren? Desk Sharing ist die logische Antwort auf diese neue Realität – flexibel, effizient und zukunftsorientiert.

Einfluss der Digitalisierung auf Arbeitsplätze

Dank Laptops, Cloud-Lösungen und Collaboration-Tools ist der Arbeitsplatz nicht mehr an einen festen Ort gebunden. Alles, was du brauchst, passt in deinen Rucksack. Diese technologische Freiheit macht Desk Sharing überhaupt erst möglich – und gleichzeitig so attraktiv.

Vorteile von Desk Sharing für Unternehmen

  • Kostenersparnis durch reduzierte Büroflächen
    Einer der größten Vorteile von Desk Sharing liegt klar auf der Hand: geringere Kosten. Unternehmen können ihre Büroflächen deutlich reduzieren, da nicht mehr für jede Person ein eigener Schreibtisch nötig ist. Weniger Fläche bedeutet weniger Miete, geringere Nebenkosten und langfristig enorme Einsparungen.
  • Effizientere Raumnutzung
    Leere Büros gehören der Vergangenheit an. Desk Sharing sorgt dafür, dass vorhandene Flächen optimal genutzt werden. Räume werden dynamisch belegt, Engpässe reduziert und die Produktivität gesteigert. Es ist ein bisschen so, als würde man einen gut organisierten Parkplatz nutzen – immer da, wenn man ihn braucht.
  • Förderung von Zusammenarbeit und Innovation
    Wenn Teams nicht mehr immer am gleichen Platz sitzen, entstehen neue Begegnungen. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Abteilungen kommen ins Gespräch, Ideen fließen freier, Innovationen entstehen. Desk Sharing wirkt hier wie ein sozialer Katalysator.
  • Nachhaltigkeit und Umweltaspekte
    Weniger Fläche, weniger Energieverbrauch, weniger Ressourcen – Desk Sharing unterstützt nachhaltige Unternehmensstrategien. Gerade für Unternehmen mit ESG-Zielen ist dieses Arbeitsplatzmodell ein echter Hebel.

Vorteile von Desk Sharing für Mitarbeitende

  • Mehr Flexibilität und Autonomie
    Wer entscheidet heute schon gerne jeden Tag gleich? Desk Sharing gibt Mitarbeitenden die Freiheit, ihren Arbeitsplatz je nach Stimmung, Aufgabe oder Team auszuwählen. Mal ruhig am Fenster, mal mitten im Geschehen – du hast die Wahl.
  • Förderung von Kommunikation und Networking
    Durch wechselnde Sitzplätze entstehen neue Kontakte ganz automatisch. Der kurze Plausch an der Kaffeemaschine wird zum Ideenaustausch, der spontane Austausch zum Projektstart. Desk Sharing bringt Bewegung in soziale Strukturen.
  • Moderne Arbeitsumgebung und Work-Life-Balance
    Ein flexibles Arbeitsplatzmodell wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit aus. Mitarbeitende fühlen sich ernst genommen, moderner aufgestellt und besser in Balance zwischen Arbeit und Privatleben.

Herausforderungen und Nachteile von Desk Sharing

Fehlende persönliche Arbeitsplätze

Nicht jeder liebt Veränderung. Für manche Mitarbeitende ist der eigene Schreibtisch ein Ankerpunkt. Desk Sharing kann hier Unsicherheiten auslösen, wenn persönliche Gegenstände keinen festen Platz mehr haben.

Datenschutz und Datensicherheit

Gemeinsam genutzte Arbeitsplätze erfordern klare Regeln. Vertrauliche Dokumente dürfen nicht liegen bleiben, Bildschirme müssen gesperrt werden. Ohne klare Prozesse kann Desk Sharing schnell zum Sicherheitsrisiko werden.

Hygiene und Sauberkeit

Gerade seit der Pandemie ist Hygiene ein sensibles Thema. Desk Sharing funktioniert nur mit einer konsequenten Clean-Desk-Policy und regelmäßiger Reinigung.

Akzeptanzprobleme im Team

Ohne Kommunikation geht es nicht. Wird Desk Sharing „von oben“ verordnet, stößt es oft auf Widerstand. Transparenz und Mitbestimmung sind hier der Schlüssel zum Erfolg.

Desk Sharing im Überblick - Vorteile, Herausforderungen und Lösungen

AspektBeschreibungTypische HerausforderungBewährte Lösung / Best Practice
ArbeitsplatzmodellFlexible Nutzung von Schreibtischen ohne feste ZuordnungUnsicherheit bei der PlatzwahlEinführung eines digitalen Desk-Booking-Systems
FlächennutzungReduzierung ungenutzter BüroflächenZu hohe oder falsch berechnete QuoteAnalyse der Anwesenheitsdaten & Pilotphase
KostenEinsparungen bei Miete, Energie und BetriebskostenKurzfristige Investitionen (IT, Umbau)Langfristige Kosten-Nutzen-Rechnung
MitarbeiterzufriedenheitMehr Flexibilität und SelbstbestimmungVerlust des persönlichen ArbeitsplatzgefühlsLocker-Systeme & persönliche Stauraumlösungen
ZusammenarbeitFörderung von Austausch und bereichsübergreifender KommunikationFehlende Team-ZugehörigkeitZonen für Teams & feste Meetingbereiche
Hygiene & OrdnungGemeinsame Nutzung erfordert klare RegelnUnordentliche oder unhygienische ArbeitsplätzeKlare Clean-Desk-Policy & regelmäßige Reinigung
Datenschutz & SicherheitSchutz sensibler Daten bei wechselnden ArbeitsplätzenOffene Bildschirme oder liegengebliebene DokumenteSchulungen, automatische Bildschirmsperren
Technische AusstattungEinheitlich ausgestattete ArbeitsplätzeTechnische Störungen oder fehlende AnschlüsseStandardisierte Docking-Stationen & Support
UnternehmenskulturStärkung von Vertrauen und EigenverantwortungWiderstände gegen VeränderungTransparente Kommunikation & Mitarbeiter-Einbindung
ZukunftsfähigkeitAnpassungsfähig an hybrides ArbeitenFehlende langfristige StrategieDesk Sharing als Teil der New-Work-Strategie
Desk Sharing erfolgreich einführen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Analyse des Status quo

Bevor du startest, analysiere die aktuelle Nutzung der Büroflächen. Wie viele Mitarbeitende sind tatsächlich gleichzeitig im Büro? Welche Arbeitsweisen dominieren?

2. Einbindung der Mitarbeitenden

Hol dein Team frühzeitig ab. Workshops, Umfragen und offene Gespräche helfen, Sorgen zu verstehen und Akzeptanz aufzubauen.

3. Auswahl geeigneter Desk-Sharing-Software

Ein digitales Buchungssystem ist das Herzstück von Desk Sharing. Es sorgt für Transparenz, Planungssicherheit und verhindert Chaos.

4. Gestaltung der Büroflächen

Unterschiedliche Zonen für Fokusarbeit, Meetings und kreative Aufgaben sind essenziell. Ein Einheitsbüro funktioniert selten.

5. Klare Regeln und Guidelines

Definiere verbindliche Spielregeln: Buchungszeiten, Clean-Desk-Policy, Verhalten im Büro. Klarheit schafft Sicherheit.

6. Pilotphase und Optimierung

Starte klein, sammle Feedback und optimiere kontinuierlich. Desk Sharing ist ein Prozess, kein einmaliges Projekt.

Best Practices & Tipps für funktionierendes Desk Sharing

  • Clean-Desk-Policy
    Ein aufgeräumter Arbeitsplatz ist Pflicht. Alles, was nicht gebraucht wird, kommt weg. So fühlt sich jeder willkommen.
  • Locker- und Stauraumkonzepte
    Persönliche Schließfächer geben Sicherheit und ersetzen den klassischen Schreibtischcontainer.
  • Ergonomie und technische Ausstattung
    Jeder Arbeitsplatz sollte ergonomisch einstellbar und technisch voll ausgestattet sein. Niemand möchte morgens erst Kabel suchen.
  • Desk Booking Systeme optimal nutzen
    Nutze Daten aus dem Buchungssystem, um Flächen weiter zu optimieren und Engpässe frühzeitig zu erkennen.
Desk Sharing in der Praxis

Für welche Unternehmen eignet es sich?

Start-ups und KMUs

Gerade junge Unternehmen profitieren von Flexibilität und Kosteneffizienz. Desk Sharing wächst hier oft ganz natürlich mit.

Großunternehmen

Auch Konzerne setzen zunehmend auf Desk Sharing, vor allem im Zuge globaler New-Work-Strategien.

Branchenvergleich

IT, Beratung, Agenturen – überall dort, wo mobil gearbeitet wird, entfaltet Desk Sharing sein volles Potenzial.

Zukunft von Desk Sharing

Trends und Entwicklungen

Smart Offices und IoT


Sensoren messen Auslastung, Licht und Klima passen sich automatisch an. Das Büro denkt mit.

KI-gestützte Arbeitsplatzbuchung

Künstliche Intelligenz schlägt dir künftig den idealen Arbeitsplatz vor – basierend auf deinem Kalender und Arbeitsstil.

Desk Sharing als Teil der Unternehmenskultur

Desk Sharing ist mehr als ein Raumkonzept. Es wird zum Ausdruck einer offenen, flexiblen und modernen Unternehmenskultur.

Fazit

Desk Sharing als Schlüssel zur Arbeitswelt von morgen

Desk Sharing ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine nachhaltige Antwort auf die veränderten Anforderungen der modernen Arbeitswelt. Es spart Kosten, fördert Zusammenarbeit und bietet Mitarbeitenden mehr Flexibilität. Richtig umgesetzt, wird Desk Sharing zu einem echten Wettbewerbsvorteil – für Unternehmen und Teams gleichermaßen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Desk Sharing

Desk Sharing ist grundsätzlich für viele Unternehmen attraktiv, aber nicht pauschal für jede Organisation sinnvoll. Besonders gut eignet sich Desk Sharing für Unternehmen mit hybriden Arbeitsmodellen, Homeoffice-Regelungen oder hoher Außendienstquote. Wenn Mitarbeitende regelmäßig mobil oder remote arbeiten, stehen viele Schreibtische leer – hier entfaltet Desk Sharing seinen größten Nutzen.
Weniger geeignet ist das Modell hingegen für Unternehmen mit dauerhaft hoher Präsenzpflicht, sensiblen Daten oder stark individualisierten Arbeitsplätzen, etwa in Laboren oder im Gesundheitswesen. Entscheidend ist immer eine individuelle Analyse der Arbeitsweise, Unternehmenskultur und Prozesse, bevor Desk Sharing eingeführt wird.

Die Anzahl der benötigten Arbeitsplätze hängt stark von der tatsächlichen Anwesenheit der Mitarbeitenden im Büro ab. In der Praxis hat sich gezeigt, dass Unternehmen oft nur 60 bis 80 Prozent der Schreibtische im Vergleich zur Mitarbeiteranzahl benötigen.
Ein Beispiel: Arbeiten viele Mitarbeitende regelmäßig im Homeoffice oder sind häufig in Meetings oder im Außendienst, sinkt der gleichzeitige Bedarf an Arbeitsplätzen deutlich. Wichtig ist, diese Quote nicht zu schätzen, sondern auf Basis von Nutzungsdaten, Beobachtungen oder Pilotprojekten zu ermitteln. So wird verhindert, dass es zu Engpässen oder Frustration kommt.

Ja, in nahezu allen Fällen ist eine Desk-Sharing-Software ein zentraler Erfolgsfaktor. Ohne ein digitales Buchungssystem entsteht schnell Chaos: doppelt belegte Arbeitsplätze, Unsicherheit bei der Platzsuche oder unnötiger Zeitverlust.
Moderne Desk-Booking-Systeme ermöglichen es Mitarbeitenden, ihren Arbeitsplatz im Voraus zu reservieren, Verfügbarkeiten einzusehen und sogar Lieblingsplätze zu speichern. Für Unternehmen liefern diese Tools wertvolle Daten zur Auslastung, mit denen Büroflächen kontinuierlich optimiert werden können. Kurz gesagt: Ohne Software funktioniert Desk Sharing – mit Software funktioniert es gut.

Widerstände sind bei der Einführung von Desk Sharing völlig normal, denn Veränderungen betreffen immer auch Gewohnheiten. Viele Mitarbeitende sorgen sich um den Verlust ihres persönlichen Arbeitsplatzes oder um fehlende Stabilität im Arbeitsalltag.
Der wichtigste Schlüssel zur Akzeptanz ist frühe und transparente Kommunikation. Mitarbeitende sollten aktiv in den Prozess eingebunden werden – etwa durch Workshops, Umfragen oder Testphasen. Pilotprojekte helfen, Erfahrungen zu sammeln und Ängste abzubauen. Wenn Teams merken, dass ihre Bedürfnisse ernst genommen werden, steigt die Akzeptanz deutlich und Desk Sharing wird nicht als Zwang, sondern als Chance wahrgenommen.

Der größte Erfolgsfaktor für Desk Sharing ist nicht die Technik, sondern die Unternehmenskultur. Klare Regeln, gegenseitige Rücksichtnahme und Vertrauen sind entscheidend. Eine konsequente Clean-Desk-Policy, ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze und ausreichend Stauraum schaffen die nötigen Rahmenbedingungen.
Gleichzeitig muss Desk Sharing als Teil einer modernen Arbeitskultur verstanden werden, die Flexibilität, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit fördert. Unternehmen, die Desk Sharing nicht nur einführen, sondern aktiv vorleben und kontinuierlich weiterentwickeln, profitieren langfristig von höherer Zufriedenheit, besserer Raumnutzung und einer zukunftsfähigen Arbeitsumgebung.

Vergleich

Desk Sharing vs. klassisches Büro

KriteriumDesk SharingKlassisches Büro mit festen Arbeitsplätzen
ArbeitsplatzmodellKein fester Schreibtisch, flexible Platzwahl je nach BedarfFester, persönlich zugewiesener Arbeitsplatz
FlächennutzungSehr effizient, da nicht alle Mitarbeitenden gleichzeitig im Büro sindOft ineffizient durch viele ungenutzte Schreibtische
KostenstrukturNiedrigere Miet-, Energie- und BetriebskostenHöhere Fixkosten durch größere Büroflächen
Eignung für hybrides ArbeitenIdeal für Homeoffice- und HybridmodelleWeniger geeignet für flexible Arbeitsmodelle
MitarbeiterautonomieHoch – Mitarbeitende entscheiden selbst über ihren ArbeitsplatzNiedrig bis mittel – wenig individuelle Wahlmöglichkeiten
Zusammenarbeit & AustauschFördert spontane Kommunikation und bereichsübergreifenden AustauschAustausch meist auf feste Teams beschränkt
Identifikation mit dem ArbeitsplatzGeringer, da kein persönlicher SchreibtischHoch durch persönliche Gestaltung
Ordnung & SauberkeitHohe Disziplin erforderlich (Clean-Desk-Policy)Persönliche Ordnung, oft individuell geregelt
Datenschutz & IT-SicherheitErfordert klare Regeln und SchulungenEinfacher umzusetzen durch feste Nutzung
Technische AusstattungEinheitlich standardisierte Arbeitsplätze notwendigIndividuelle Ausstattung je Arbeitsplatz
SkalierbarkeitSehr gut skalierbar bei Wachstum oder UmstrukturierungEingeschränkt, oft aufwendige Umbauten nötig
UnternehmenskulturModern, offen, vertrauensbasiertKlassisch, stabil, strukturorientiert
Akzeptanz bei MitarbeitendenAbhängig von Kommunikation & Change ManagementMeist hoch durch Gewohnheit
ZukunftsfähigkeitSehr hoch - angepasst an New Work & DigitalisierungSinkend bei zunehmender Flexibilisierung
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Kurzfazit zur Vergleichstabelle

Während das klassische Büro vor allem durch Stabilität und persönliche Identifikation punktet, überzeugt Desk Sharing durch Flexibilität, Kosteneffizienz und Zukunftsfähigkeit. Besonders in Zeiten von Homeoffice, Remote Work und hybriden Arbeitsmodellen zeigt sich, dass Desk Sharing für viele Unternehmen die modernere und nachhaltigere Lösung darstellt – vorausgesetzt, es wird strategisch geplant und kulturell begleitet.

Die Rolle von Desk Sharing Software

Desk Sharing funktioniert in der Praxis nur mit einer passenden Softwarelösung.  

Eine Desk-Sharing-Software übernimmt dabei folgende Aufgaben:

  • Buchung und Reservierung von Arbeitsplätzen
  •  Anzeige von Verfügbarkeiten in Echtzeit
  • Integration in bestehende Kalender wie Microsoft Outlook
  • Analyse der Arbeitsplatznutzung
  • Automatisches Freigeben ungenutzter Plätze (No-Show-Management)

Ohne eine digitale Lösung entstehen schnell Probleme wie:

  • Doppelbuchungen
  • Unsicherheit bei Mitarbeitenden
  • Ineffiziente Flächennutzung
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Daher ist eine Softwarelösung, wie die von TimeFleX Solutions der zentrale Erfolgsfaktor für funktionierendes Desk Sharing.

Entscheidungshilfe

Ist Desk Sharing das richtige Modell für mein Unternehmen?

Die Einführung von Desk Sharing ist keine rein räumliche Entscheidung – sie betrifft Prozesse, Kultur und das tägliche Arbeiten. Die folgende Entscheidungshilfe unterstützt dich dabei, strukturiert und ehrlich zu prüfen, ob Desk Sharing zu deinem Unternehmen passt oder ob Anpassungen nötig sind.

1. Arbeitsweise und Anwesenheit im Büro

Leitfrage: Sind alle Mitarbeitenden täglich gleichzeitig im Büro anwesend?

⬜️ Ja, fast alle Mitarbeitenden sind jeden Tag vor Ort
✅ Nein, viele arbeiten im Homeoffice, mobil oder im Außendienst

👉 Bewertung:
Desk Sharing eignet sich besonders gut, wenn nicht alle Mitarbeitenden gleichzeitig anwesend sind. Bei hybriden Arbeitsmodellen entstehen sonst dauerhaft ungenutzte Schreibtische – ein klares Potenzial für Desk Sharing.

2. Art der Tätigkeiten

Leitfrage: Sind die Tätigkeiten überwiegend digital und mobil ausführbar?

✅ Ja, wir arbeiten hauptsächlich mit Laptops, Cloud-Tools und digitalen Dokumenten
⬜️ Nein, viele Arbeitsplätze sind stark individualisiert oder stationär

👉 Bewertung:
Je digitaler und mobiler die Arbeit, desto einfacher ist Desk Sharing umsetzbar. Stark spezialisierte Arbeitsplätze (z. B. mit Spezialhardware) sind weniger geeignet.

3. Unternehmenskultur und Veränderungsbereitschaft

Leitfrage: Wie offen ist eure Organisation für Veränderungen?

✅ Offen, flexibel und innovationsorientiert
⬜️ Stark traditions- oder hierarchieorientiert

👉 Bewertung:
Desk Sharing funktioniert besonders gut in Unternehmen mit Vertrauenskultur, Eigenverantwortung und offener Kommunikation. In sehr starren Strukturen braucht es intensives Change Management.

4. Technische Voraussetzungen

Leitfrage: Ist die technische Infrastruktur für flexible Arbeitsplätze vorhanden?

✅ Laptops, VPN, Cloud-Systeme, Collaboration-Tools sind Standard
⬜️ Stationäre Rechner und lokale Systeme dominieren

👉 Bewertung:
Ohne moderne IT-Infrastruktur wird Desk Sharing schnell frustrierend. Einheitlich ausgestattete Arbeitsplätze sind eine Grundvoraussetzung für reibungslose Abläufe.

5. Führung und Management

Leitfrage: Wird Führung eher über Ergebnisse als über Präsenz definiert?

✅ Ergebnisorientierte Führung ist etabliert
⬜️ Präsenzkultur spielt noch eine große Rolle

👉 Bewertung:
Desk Sharing benötigt Vertrauen statt Kontrolle. Führungskräfte müssen flexible Arbeitsmodelle aktiv unterstützen und vorleben.

6. Büroflächen und Kostenstruktur

Leitfrage: Besteht Optimierungspotenzial bei Büroflächen und Kosten?

✅ Ja, es gibt viele ungenutzte Arbeitsplätze
⬜️ Nein, alle Flächen sind dauerhaft ausgelastet

👉 Bewertung:
Wenn Büroflächen regelmäßig leer stehen, ist Desk Sharing ein effektiver Hebel zur Kostenreduktion und Flächenoptimierung.

7. Bereitschaft zur Einführung klarer Regeln

Leitfrage: Ist das Unternehmen bereit, verbindliche Regeln zu etablieren?

✅ Ja, klare Guidelines werden akzeptiert und gelebt
⬜️ Nein, Regeln stoßen oft auf Widerstand

👉 Bewertung:
Desk Sharing benötigt klare Spielregeln wie Clean-Desk-Policy, Buchungsregeln und Datenschutzrichtlinien. Ohne diese leidet die Akzeptanz.

Schnell-Check: Ihre Auswertung

  • Überwiegend  ? → Desk Sharing ist sehr gut geeignet
  • Gemischte Antworten? → Desk Sharing ist möglich, aber mit Anpassungen
  • Überwiegend  ⬜️? → Klassisches Büro oder hybrides Modell sinnvoller

Empfehlung: So starten Unternehmen erfolgreich

Wenn Desk Sharing grundsätzlich passt, empfiehlt sich:

  1. Pilotprojekt mit ausgewählten Teams
  2. Einführung einer Desk-Sharing-Software
  3. Frühe Einbindung der Mitarbeitenden

Kontinuierliche Optimierung anhand von Nutzungsdaten

Fazit der Entscheidungshilfe

Desk Sharing ist kein „One-size-fits-all“-Modell. Es funktioniert dort am besten, wo flexible Arbeitsweisen, digitale Prozesse und eine offene Unternehmenskultur bereits vorhanden sind oder bewusst entwickelt werden. Wer Desk Sharing strategisch einführt und kulturell begleitet, schafft die Basis für eine moderne, effiziente und zukunftsfähige Arbeitswelt.